Ausgangssignal
Passives Signal:
Der Kraftmessbolzen ist mit einer Vollbrücke aus Dehnungsmesstreifen ausgestattet. Das Ausgangssignal ist mV/V und kann mit jedem handelsüblichen Wägeindikator oder DMS Messverstärker genutzt werden.
mV/V  
Spannung:
Der Messbolzen ist mit einem integrierten Messverstärker ausgestattet. Die Elektronik enthält die Funktionen Tara und Autoscale. (Hinweis: Bei Messbolzen mit einem Durchmesser kleiner 50mm wird ein zusätzlicher Messbolzenkopf zur Unterbringung der Elektronik montiert.)
10V  
Stromsignal:
Der Messbolzen ist mit einem integrierten Messverstärker ausgestattet. Die Elektronik enthält die Funktionen Tara und Autoscale. Die Stromvariante wird in den meisten Fällen in der Kraftwerks- und Sicherheitstechnik eingesetzt, da eine Kabelbruchkontrolle durch ein Abfallen des Stromsignals auf 0mA möglich ist. (Hinweis: Bei Messbolzen mit einem Durchmesser kleiner 50mm wird ein zusätzlicher Messbolzenkopf zur Unterbringung der Elektronik montiert.)
4..20mA  
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Optionen
Einsatztemperatur:
Messbolzen können für bestimmte Gebrauchstemperaturen ausgelegt werden.
Standard (-20°C bis +85°C)
Erhöht (-40°C bis +135°C)
Hoch (-40°C bis +185°C)
Redundante Sensorik:
Der Messbolzen wird mit zwei voneinander unabhängigen Sensorikkreisen ausgestattet. Die Signale werden auf einem vieladrigen Kabel herrausgeführt.
Standardausführung
Redundante Ausführung
Zweiachsig:
Die Sensorik des Messbolzens misst Kräfte von zwei senkrecht zueinander stehenden Radialkräften. Das übersprechen der Größen zueinander wird auf dem Kalibrierprotokoll ausgegeben.
Einachsige Ausführung
Zweiachsige Ausführung
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